Die Geschichte von Odd Molly beginnt als Tribut an Molly, ein Skater-Mädchen der 80er-Jahre aus Venice Beach, die unbeirrt ihren Weg ging und ihre Träume verwirklichte. Unser Ziel ist es, auch andere Frauen und Mädchen zu inspirieren. Von Kollektion zu Kollektion legen wir den Grundstein dafür, dass es auf dieser Welt immer mehr Mollys gibt, indem wir ihnen mit dem "Odd-Projekt" beim Verwirklichen ihres unmöglichsten, abenteuerlichsten und skurrilsten Traums helfen.

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Odd Molly deckt auf:

ODD-PROJEKT NR. 1

Sehen Sie, wie sich Emelie Ekenborn ihren Traum erfüllt und als Drachenvogel des Waldes – halb Frau, halb Vogel – durch die Lüfte fliegt.

„Überall in der Welt gibt es Mythen und Sagen über Zaubervögel und Drachen als Bewacher des Waldes. Sie stehen symbolisch für die Kraft der Freiheit, Magie und Kühnheit – Werte, die bei uns einen ganz anderen Stellenwert haben, weil wir nicht mehr im Einklang mit der Natur leben. Mein Traum ist es, nach dem Vorbild verschiedener Fabelwesen einen Drachenvogel des Waldes zu bauen und damit als Halb-Frau, Halb-Vogel/-Drachen über die Wälder zu fliegen.“
Name: Emelie Ekenborn
Alter: 33
Wohnhaft in: Stockholm, Schweden
Beruf: Setdesignerin

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UNSER BESONDERER DANK GEHT AN ...

Graffitikünstlerin EBBA CHAMBERT

Da beim Odd-Projekt in erster Linie Künstlerinnen, Fotografinnen, Designerinnen und Musikerinnen eingesetzt werden sollen, ebnet jedes Odd-Projekt damit gleichzeitig auch den Weg für andere talentierte Frauen in aller Welt.

Hier stellen wir Ihnen die Frauen vor, die Emelies Vision, Design und Entwürfe für den Drachenvogel des Waldes und ihr Kostüm interpretiert und mit zum Leben erweckt haben!
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Alter: 25
Wohnhaft in: Kopenhagen
Hintergrund:
„Ich hatte in der Schule mit allen Lehrern Probleme, außer mit einem: Der verstand, dass ich mich einfach besser konzentrieren kann, wenn ich zeichne. Also absolvierte ich 2 Jahre an der Kunstakademie Göteborg, erkannte aber schließlich, dass ich keine Anerkennung von einer Akademie und auch keine Erlaubnis von irgendjemandem brauche, um das zu tun, was ich tun will. Meine erste Ausstellung war im „Urban Art“-Raum in Göteborg, und kurz danach durfte ich schon meine erste Wand in Kopenhagen bemalen. Ich war so begeistert, dass ich ohne Unterbrechung 18 Tage durchgearbeitet habe.“

Mehr von Ebbas Arbeiten finden Sie unter www.ebbachambert.com

„Was mich antreibt und inspiriert, ist das Zusammentreffen des Menschen mit dem Unbekannten.“

Musik von TULA

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Tula ist ein schwedisches Pop-Art-Projekt, bei dem jeder neue Song eine Episode in einer Geschichte zu Tage bringt. Die Hauptperson des Abenteuers heißt Tula.

Angeführt von einer zarten, aber ausdrucksstarken Stimme, sorgt das in Berlin ansässige schwedische Quintett für einen einzigartigen Mix aus organischem und elektronischem Pop.

Die einzelnen Mitglieder sind unabhängig voneinander innerhalb einer Woche nach Berlin gezogen, wo sie dann ihre Band gegründet haben. Gemeinsam bauten sie eine verlassene Lagerhalle, auf die sie per Zufall gestoßen waren, in ein privates Studio um und verbrachten dann Jahre damit, ihren Sound vor einem Live-Publikum zu perfektionieren. Seither ist TULA fest in der Berliner Clubszene etabliert. Konzerte gibt die Band in ganz Deutschland und dem restlichen Europa.

Mehr über die Band unter tula.nu



Kostüm von ULRIKA SVALLING

Alter: 62
Wohnhaft in: Stockholm
Hintergrund:
„Bereits als Teenager habe ich begonnen, Kleider für Freunde zu nähen, und zwar im ‚London Style‘, denn davon gab es damals nicht viel in Schweden. Als ich 17 war, zog ich wegen einer Schneiderausbildung nach Stockholm. Eine Zeitlang habe ich in Paris und London als Model gearbeitet, bevor ich zusammen mit Vivianne Tvilling in „Kläder & Sånt“ in Stockholms Altstadt eigene Ideen verwirklichte. Seither habe ich alles gemacht, von Kostümen für Ingmar Bergmans Film „Fanny und Alexander“ über Unterrichten bis hin zu Prüfungen und Vorstellungen in Central St. Martins und der Royal Albert Hall. Aber noch immer hat es mit Mode zu tun.“

Was hat Sie am meisten inspiriert?
„Das ist schwer zu sagen. Ich bestehe zu 100 % aus Leidenschaft und mein Motto für die Arbeit lautet: ‚Gib niemals auf‘. Es wird immer etwas Neues und Interessantes vor der Tür stehen.“

Fotografin ANNA BERGKVIST

Alter: 29 

Wohnhaft in: Stockholm
Was inspiriert Sie?
Mich motiviert das, was mich provoziert und emotional bewegt, beispielsweise Ungerechtigkeit, Vorurteile und Leute ohne Mitgefühl. Meine Inspiration finde ich überall: in Tagträumen ebenso wie in der alltäglichen Realität.
An welchen anderen Projekten arbeiten Sie?
Ich arbeite total gerne an Projekten! Vor ein paar Jahren habe ich mit einem Fotoprojekt über ein Waisenhaus in Lettland an einer Ausstellung teilgenommen. Ich bin auch nach Vietnam gereist, um eine Geschichte über Fabrikarbeiterinnen fotografisch festzuhalten. Bei den Aufnahmen zu einem Spielfilm im schwedischen Wald von Dalarna wurde ich von Stechmücken verfolgt, und ich habe das Leben der Menschen dokumentiert, die in einem kleinen kurdischen Bergdorf leben.“

Mehr über Annas Arbeit finden Sie unter www.annabergkvist.com

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